Konzerte im Radio

Konzerte

Mittwoch 11:25 Uhr Ö1

nach-gehört

Edition Ö1 Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias Gestaltung: Stephan Pokorny Felix Mendelssohn Bartholdy hat für sein zweites Oratorium eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Bibel zum Helden gewählt. Er zeigt uns darin Elias in sehr verschiedenen Lebenssituationen. Da ist der Wundertäter, der selbst Tote erweckt, der Eiferer für Jahwe, da ist aber auch der Ermattete, der, da erfolglos, an seiner Sendung verzweifelt. Einzig sein Gottvertrauen ist unzerstörbar. All das lässt uns Mendelssohn Bartholdy in seiner Musik miterleben, in vielen dramatischen wie auch lyrischen Elementen, die vor allem die Bloßlegung der seelischen Zustände zu erreichen trachtet. In einem Mitschnitt vom Festival Musica Sacra 2019 aus dem Dom von St. Pölten musizieren unter der Leitung von Otto Kargl die cappella nova graz, die Domkantorei St. Pölten, das L"Orfeo Barockorchester und eine exzellente Solistengruppe. cappella nova graz. Dokantorei St. Pölten. L"Orfeo Barockorchester Leitung: Otto Kargl Matthias Helm, Elias (Bass). Cornelia Horak Witwe (Sopran) Katharina Riegler, Engel, Knabe (Sopran) Barbara Zidar-Willinger (Sopran) Ida Aldrian, Königin, Engel (Alt) Christina Maria Eder (Alt) Daniel Johannsen, Ahab, Obadjah (Tenor) Maximilian Schnabel (Bass) ORF-CD 3239

Mittwoch 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Orchestra National de France, Dirigent: Cristian Macelaru; Benjamin Grosvenor, Klavier. Claude Debussy: Prélude à l"après-midi d"une faune * Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 * Alberto Ginastera: Danza argentina op. 2/2 * Camille Saint-Saëns: Symphonie Nr. 2 a-Moll op. 55 * Claude Debussy: Rêverie (aufgenommen am 24. September 2020 in der Maison de la Radio, Paris). Präsentation: Peter Kislinger

Mittwoch 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Juraj Valcuha dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Konzertaufnahme vom 30.10.2011 in der Berliner Philharmonie Karol Szymanowski: Konzertouvertüre E-Dur, op. 12 Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll, op. 47 Sergey Khachatryan Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64 Franz Berwald: Klavierquintett Nr. 1 c-Moll The Gaudier Ensemble Johann Sebastian Bach: Fuge für Laute g-Moll, BWV 1000 Axel Wolf

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Nikolaisaal Potsdam Aufzeichnung vom Nachmittag Flower Power in Arkadien Marco Uccelini (1603 oder 1610 -1680) Aria sopra La Bergamasca (Ostinato) Claudio Monteverdi Sì dolce è"l tormento, SV 332 Girolamo Frescobaldi (1583-1643) "Se l"aura spira" Florenz 1630 Tarquinio Merula Ciaconna Georg Friedrich Händel (1685-1759) Sonata HWV 393 g-Moll Francesco Mancini (1672-1737) Concerto VI d-Moll Alessandro Scarlatti (1660-1725) Aus Il Giardino d"Amore (Venere e Adone): Seranata a due (ungesichert / zwischen 1700 und 1705) Arie des Adone "PiuÌ non m"alletta e piace" Antonio Vivaldi (1673-1741) Konzert "Il Gardellino" (Der Distelfink) RV 90 D-Dur Tomaso Albinoni (1671-1751) ; Venedig aus "l Nascimento di Aurora" (ca. 1711) Arie "Pianta bella, pianta amata" (Hübsche Pflanze als Synonym für Angebetete) Antonio Vivaldi (1673-1741) & Arcangelo Corelli (1653-1713) The noise of Folly remixed Francesco Cavalli Che dunque sarà aus "Il Rapimento d"Helena" Ensemble 1700: Dorothee Oberlinger, Blockflöte & Leitung Marie-Luise Werneburg, Sopran Dmitry Sinkovsky, Violine und Countertenor Mayumi Hirasaki, Violine Olga Watts, Cembalo Katharina Litschig, Violoncello Margret Koell, Harfe

Mittwoch 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

Ensemblekonzert BLÄSERQUINTETTE Britta Jacobs,Flöte Veit Stolzenberger, Oboe Rainer Müller-van Recum, Klarinette Xiao Ming-Han, Horn Zeynep Ayaydinli, Fagott Claude Debussy / Gordon Davies Petite Suite Alexander Zemlinsky Humoreske Jan Pieterszoon Sweelinck / Ernest Lubin Variationen über "Mein junges Leben hat ein End" Endre Szervánszky Bläserquintett Nr. 1 Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Fünf Holzbläser auf Zeitreise Das erste Holzbläserquintett der Welt spielt Musik von Johann Sebastian Bach bis Hans Koolmees. Muziekgebouw aan "t IJ - so heißt das 2005 eröffnete Konzerthaus am Südufer des IJ in Amsterdam. Es wurde zum Teil auf Pfählen errichtet und die Glasfassade eröffnet den Besuchern während der Konzertpausen einen großartigen Blick auf die Altstadt von Amsterdam. Im November 2019 hat hier das Calefax Reed Quintet gastiert. Damals ahnte keines der fünf Mitglieder, dass die Jubiläumssaison des Quintetts nahezu komplett ausfallen würde. 2020 wollte das Calefax Reed Quintet seinen 35. Geburtstag feiern. Das Ensemble wurde 1985 gegründet und nimmt für sich in Anspruch das erste professionelle Holzbläserquintett zu sein. Sein Erfolgsrezept führt das Calefax Reed Quintet in diesem Konzert vor: Es schlägt einen neugierigen musikalischen Bogen vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Auf dem Programm Werke der ganz Großen, wie Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy - daneben der wenig bekannte Barock-Meister François Roberday aus Frankreich und der 1959 geborenen Niederländer Hans Koolmees. Sebastián Aguilera de Heredia: Ensalada, in der Bearbeitung von Jelte Althuis César Franck: Deuxième Choral, in der Bearbeitung von Jelte Althuis Jehan Alain: Litanies, in der Bearbeitung von Raaf Hekkema Maurice Duruflé: Prélude et Fugue sur le nom d"Alain, in der Bearbeitung von Jelte Althuis Hans Koolmees: Estampie Felix Mendelssohn Bartholdy: Prelude Nr. 2 und Fuge Nr. 1, op. 37, in der Bearbeitung von Jelte Althuis François Roberday: Fugues et Caprices, in der Bearbeitung von Raaf Hekkema Johann Sebastian Bach: Fantasia und Fuge, BWV 542, in der Bearbeitung von Jelte Althuis Calefax Reed Quintet Aufnahme aus dem Muziekgebouw aan "t IJ, Amsterdam

Mittwoch 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzertabend

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Solistin: Lisa Batiashvili, Violine Henry Purcell: "Music for the Funeral of Queen Mary", Marsch; Harrison Birtwistle: "Cortege"; Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur; Ralph Vaughan Williams: Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis Aufnahme vom 4. Oktober 2020 in der Philharmonie, Berlin Anschließend ab ca. 21.05 Uhr: Peter Tschaikowsky: Quartettsatz B-Dur; Streichsextett d-Moll, op. 70 - "Souvenir de Florence" (Isabel Charisius, Viola; Valentin Erben, Violoncello; Meccore String Quartet)

Mittwoch 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Antoine Tamestit (Viola) Leitung: Karl-Heinz Steffens Hector Berlioz: Ouvertüre aus der Oper "Benvenuto Cellini" op. 23 "Harold en Italie", Sinfonie mit Solo-Viola in 4 Teilen op. 16 Igor Strawinsky: "L"oiseau de Feu" (Konzert vom 25. Februar 2015 im BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen)

Mittwoch 21:00 Uhr SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Mountain Messengers Die Lokalzeitung einer Kleinstadt in der kalifornischen Sierra Nevada konnte kurz vor ihrem Untergang gerade noch gerettet werden. Christian Wolff, der US-amerikanische Grossmeister der neuen Musik, nimmt darauf in seinem neuen Stück Bezug.

Mittwoch 22:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit José González Der schwedische Musiker ist zum einen der Sänger der Band Junip, zum anderen ist er auch solo unterwegs. Drei eigene Alben hat er bisher veröffentlicht; seine Songs hat man auch schon in diversen Serien und Filmen gehört. Vor allem live ist der Mann ein Erlebnis: Davon konnten sich unter anderem die Besucher des A Summer"s Tale 2016 überzeugen. Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzerts bei dem Festival in Luhmühlen.

Mittwoch 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Dvorák Prag. Internationales Musik Festival 2020 Antonín Dvorák Werke für Klavier solo Ivo Kahánek, Klavier Marek Kozák, Klavier Natálie Schwamová, Klavier Matous Zukal, Klavier Aufnahme vom 19.9.2020 aus dem Suk-Saal im Rudolfinum in Prag Am Mikrofon: Philipp Quiring Die kompositorische Karriere des tschechisch-böhmischen Komponisten Antonín Dvorák war kein Selbstläufer. Erst mit seinen "Slawischen Tänzen" gelang ihm mit Ende 30 der lang ersehnte Durchbruch. Seine Klaviermusik spielte danach nur noch eine untergeordnete Rolle, obwohl er zu jeder Lebensphase für dieses Instrument schrieb. Seine gesamte Musik für Klavier solo von insgesamt viereinhalb Stunden Länge wurde im vergangenen September innerhalb eines Tages von fünf verschiedenen tschechischen Pianistinnen und Pianisten in Prag aufgeführt. Darunter sind vor allem viele kurze Stücke, die von Dvorák entweder als Einzelwerke oder als Teil von Sammlungen gedacht waren. Mit Walzern, Mazurken oder Humoresken bedient er die traditionellen romantischen Gattungen des 19. Jahrhunderts. Mit einer Polka oder der Dumka greift Dvorák vor allem in seinen frühen Klavierstücken auf slawische Folklore zurück.

Mittwoch 23:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit Heather Nova Die Musikerin und Dichterin von den Bermudas hat lange in London gelebt, bevor sie wieder nach Bermuda gezogen ist. Vom Indie-Rock zur Pop-Musik; in ihrer Karriere hat sich Heather Nova eine große Fangemeinde erspielt und ist bis heute erfolgreich unterwegs. Auch beim A Summer"s Tale ist sie schon aufgetreten: Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Konzerts bei dem Festival in Luhmühlen im Jahr 2016.

Dienstag Donnerstag

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